Balu`s WunderbareWelt des Internet !
Kinder im Internet
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Informationen

Ein paar Grundregeln für Eltern:

  • Kinder am Anfang nicht allein im Internet surfen lassen.
  • Regeln fürs Sufen aufstellen.
    • Grundsätzlich keine privaten Daten wie die Handynummer oder Familienfotos veröffentlichten.
    • Der Rechner während der Hausaufgaben bleibt aus.
    • Spielen an der frischen Luft ist genauso wichtig wie Online-Games.
  • Nutzungsdauer 3–6 Jahre 10-30min, 7–12 Jahre fünf bis sieben Stunden pro Woche, ab 13 Jahren dürfen die Kinder auch schon mal den ganzen Nachmittag im Internet surfen – solange das Leben ohne Internet nicht darunter leidet und die Kinder nicht Familie, Freunde und Hausaufgaben vernachlässigen.
  • Richten sie für Ihr Kind ein eigenen Benutzer ein. XP Vista Windows 7 (Der Computer gehört einer Arbeitsgruppe an)
  • Kaufe sie Ihrem Kind eine eingene Maus (eine kleine Maus für kleine Kinderhände)

 

Sicher Surfen – geht das?

Spielen, suchen, kommunizieren – Kinder surfen gerne im Internet und lernen viel dabei. Allerdings können sie auch schnell mit Gewalt, Pornografie oder Belästigungen konfrontiert werden. Ideal wäre es, wenn die Technik ungeeignete Webseiten oder verstörende Kontakte zuverlässig blockieren würde. Leider ist das (noch) nicht möglich: Technische Schutzvorkehrungen können Ihre Medienerziehung ein wenig erleichtern, jedoch nicht ersetzen.

  • Surfen Sie am Anfang zusammen mit Ihrem Kind.
  • Vermitteln Sie die wichtigsten Sicherheitstipps, z. B.: Gib deine Daten nicht preis!
  • Vereinbaren Sie, was Ihr Kind im Internet tun darf und was nicht.
  • Stellen Sie den PC mit Internet-Anschluss nicht ins Kinderzimmer.
  • Sagen Sie Ihrem Kind ausdrücklich, dass es bei Problemen zu Ihnen kommen soll.
  • Aktivieren Sie Sicherheitseinstellungen und installieren Sie zusätzlich Filter

Stellen Sie Sicherheit auf „on“

Sie können Ihren PC ohne großen Aufwand sicherer einstellen. Die aufgeführten Maßnahmen bieten zwar keinen umfassenden Schutz, helfen aber Ihrem Kind, die richtigen Seiten zu finden und die Konfrontation mit belastenden Inhalten zu vermeiden.

  • Eigenes Benutzerkonto: Mit einem eigenen Zugang für Windows kann Ihr Kind „seinen“ PC gestalten (z. B. Hintergrundbild), aber nichts Wichtiges verändern oder Gefährliches installieren. Einrichten bei Windows XP, Vista: START >> Systemsteuerung >> Benutzerkonten. „Eingeschränkt“ auswählen.
  • Kindgerechte Startseite: Tragen Sie eine Kinderseite (z. B. blinde-kuh.de, klick-tipps.net, fragfinn.de) als Startseite ein, dann gelangt Ihr Kind gleich auf etwas Interessantes. Einrichten im Internet Explorer: Extras >> Internetoptionen. Bei Firefox: Extras >> Einstellungen.
  • Favoritenliste erstellen: Mit ihren Lieblingsseiten als Favoritenliste haben Kinder einfacher Zugang und vermeiden problematische Tippfehler bei der Adresseingabe. Einrichten im Internet Explorer: Favoriten >> Zu Favoriten hinzufügen. Bei Firefox: Lesezeichen >> Lesezeichen hinzufügen.
  • Kinder-Suchmaschine: Nutzen Sie Kinder-Suchmaschinen (z. B. blinde-kuh.de, helles-koepfchen.de), die nur kindgeeignete Fundstellen anzeigen. Einrichten als Standardsuchmaschine im Internet Explorer (Version 7 und 8) unter www.klick-tipps.net/sicher.
  • Google sichern: Große Suchmaschinen können zu problematischen Seiten führen. Lassen Sie Ihr Kind dort nicht alleine suchen und aktivieren Sie die sichere Suche. Bei Google: Einstellungen >> SafeSearch-Filter >> Strikte Filterung >> Speichern.
  • Kindermail-Konto: Richten Sie für Ihr Kind ein sicheres E-Mail-Konto ein (z. B. bei mail4kidz.de, grundschulpost.de).
  • Chats und Instant Messenger: Sie bergen ein hohes Belästigungsrisiko. Wenn Sie Chats und Instant Messenger erlauben möchten, zeigen Sie Ihrem Kind sichere Chats und stellen Sie beim Messenger die Sicherheitseinstellungen auf die höchste Stufe. Sicherheitshinweise für Chats und Messenger unter chatten-ohne-risiko.net.

Installieren Sie zusätzlichen Schutz

Internet-Filter, Kinderschutzsoftware oder Kindersicherung – viele Begriffe für technische Lösungen, die das Surfen für Kinder sicher machen sollen. Diese Programme arbeiten allerdings noch nicht zufrieden stellend und keines erfüllt bisher die Anforderungen der Kommission für Jugendmedienschutz. Sie lassen zu viele ungeeignete Seiten passieren und blockieren oft gute Kinderseiten. Trotzdem sollten Sie auf Jugendschutzfilter nicht verzichten, da sie zumindest einen Teil der gefährlichen Angebote ausfiltern. Sie können auch selbst Webadressen eintragen, die zusätzlich gesperrt oder freigegeben werden sollen. Die Filterwirkung der im Handel erhältlichen und kostenlosen Produkte ist derzeit vergleichbar. Hier finden Sie Beispiele für zwei unterschiedliche kostenlose Lösungen.

Zusatzprogramm für den PC Beispiel: T-Online Kinderschutz-Software (für T-Online-Kunden)

  • Für wen? Geeignet als begleitende Schutzmaßnahme für Kinder und Jugendliche.
  • Was kann das Programm? ? Filterng von Webseiten und Sperrung weiterer Internetdienste (z. B. E-Mail, Instant Messenger) ? drei Altersstufen (6-11, 12-15, 16-17), Zeitlimits einstellbar
  • So geht’s: Auf t-online.de mit Zugangsdaten einloggen und unter „Service“ >> „Sicherheit“ >> „Schutz für Kinder“ Software herunterladen und installieren.
  • Hinweis: Problematische Webinhalte und andere Internetdienste werden nicht immer zuverlässig blockiert.
  • Plus: Filter lässt relativ viele kindgeeignete Seiten passieren, u. a. ist FragFINN (Liste kindgerechter Seiten) integriert. Filtereinstellungen lassen sich mit den Windows-Benutzerkonten der Kinder verknüpfen.
  • Alternativen: Auch AOL (kindersicherung.aol.de) und fragFINN (für kleinere Kinder, fragfinn.de/kinderliste/eltern/downloads.html) bieten kostenlose Kindersicherungen an. Weitere Filterprogramme unter klicksafe.de.

Jugendschutzoption im Betriebssystem Beispiel: Windows Vista Jugendschutzfilter

  • Für wen? Geeignet als begleitende Schutzmaßnahme für Kinder und Jugendliche.
  • Was kann das Programm? ? Filterung von Webseiten, Sperrung weiterer Internetdienste, Programme und Spiele ? Zwei Filterstufen („hoch“ und „mittel“), Zeitlimits einstellbar
  • So geht’s: Einrichtung unter START >> Systemsteuerung >> Benutzerverwaltung.
  • Hinweis: Problematische Webinhalte und andere Internetdienste werden nicht immer zuverlässig blockiert. In der Filtereinstellung „hoch“ werden viele kindgeeignete Seiten blockiert. Beim Nachfolger Windows 7 (erscheint Herbst 2009) ist voraussichtlich leider kein Webfilter mehr integriert. Die Alternative Windows Live Family Safety ist in der Bedienung umständlicher.
  • Plus: Sperren ungeeigneter Spiele oder riskanter Programme (z. B. Instant Messenger). Keine zusätzliche Software nötig, leichte Konfiguration.
  • Alternative: Auch das Betriebssystem Mac OS X für Apple-Computer bietet Jugendschutzfunktionen.